Motivation für Sport im Winter

Sport im Winter

Draußen ist alles grau. Es regnet. Ich friere. Es ist so ungemütlich. Meine Laune ist im Keller. Willkommen im Winter! Das einzige, was jetzt noch helfen könnte, ist fernsehen auf der Couch. Bewegung? Höchstens vom Sofa zum Kühlschrank und zurück. Wozu bei dem Wetter? Warum Sport im Winter? Es gibt viele gute Gründe!

Gastbeitrag von Jamila (Instagram-Profil)

„Do something today that your future self will thank you for“ – Sean Patrick Flanery

Mach etwas, wofür Du Dir später dankbar sein wirst. Genauso ist das mit dem Sport. Jeder von uns kennt das tolle Gefühl, nach einem durchgezogenen Workout. Jeder von uns weiß, wie glücklich und stolz man danach ist, sich, seinem Körper, seiner Gesundheit und natürlich auch seinem Aussehen etwas Gutes getan zu haben, richtig? Klar, im ersten Moment ist es unglaublich nervig, sich aufzuraffen, aber wir alle wissen: Das ist nur ein kleiner Schritt, der überwunden werden muss, um einem großen Ziel näher zu kommen. Es geht vor allem darum, mit sich selbst zufrieden zu sein und sich wohlzufühlen – vor allem in den kühlen und grauen Monaten, die gern mal die Laune verderben. „Sport macht glücklich“ ist eben nicht nur loses Gerede.

Sport im Winter? Motivation schöpft man aus den potenziellen Effekten

Unlust ist vorübergehend, der Stolz und die Nachwirkungen auf unseren Körper sind für immer. Sport im Winter schenkt uns Kraft, Schwung und neue Energie für alle anderen Bereiche unseres Lebens. Außerdem sind wir in der Regel auch in unserem Alltag viel motivierter. Sport kann sich nicht nur positiv auf das Herz-Kreislauf-System auswirken, auch die alltäglichen Herausforderungen werden unterstützt: Du kommst die Treppe endlich wieder hoch, ohne für den Rest des Tages erledigt zu sein. Der Stoffwechsel wird beschleunigt und der Grundumsatz erhöht sich. Das heißt, Du kannst Dir mit gutem Gewissen mehr Kalorien gönnen. Wenn Du Sport machst, kann Dir dieses (maßvolle) Gönnen sogar neue Energie fürs Training schenken, es wird also noch sinnvoll verwertet und lagert sich nicht als Fett ein.

Sport ist gut fürs Wohlbefinden, pusht das Selbstbewusstsein und erhellt den Alltag

Motivation für Sport im Winter
Sport im Winter

Such Dir eine Sportart, die Dir Spaß macht und zu Dir passt. Kein 100-Kilo-Mann muss sich zum Ballett zwingen. Er würde wahrscheinlich nicht lange dabei bleiben, sollte er überhaupt je damit anfangen. Andererseits: Wenn er möchte, warum nicht? Sport soll Spaß machen. Und Sport macht Spaß! Wird Dir der Alltag manchmal einfach zu viel, bist Du gestresst, hektisch und gleichzeitig erschöpft und lustlos? Sport im Winter hilft, Dich von Deinem Alltag abzulenken und zumindest für eine kurze Zeit alles andere auszublenden. Alles um Dich herum kann erst mal in den Hintergrund geraten, wenn es nur um Dich geht; darum, mit Deinem Körper an die Grenzen zu gehen und zu staunen, was Du alles leisten kannst – wenn Du es nur willst.

Gute Organisation im Sport ist hilfreich

Dein Körper erreicht das, woran Du glaubst. Setze Dir deshalb ein realistisches Ziel, das Du erreichen willst. Schreibe es Dir auf, sodass Du immer daran denkst, wenn der innere Schweinehund mal wieder auf Dich einredet. Plane feste Termine in Deinen Alltag ein, an denen Du Sport machen willst. Wir alle wissen, dass „irgendwann mal“ nie passieren wird. Oft hilft es auch, gemeinsam mit einem Freund oder einer Freundin Sport zu machen, um sich gegenseitig zu motivieren. Und dann ist es auch schwieriger, Unlust vor Disziplin walten zu lassen, denn wer sagt schon gerne Verabredungen ab?

Motivation für Sport – Tipps im Überblick:

  • Realistische Ziele setzen
  • Alle Ziele schriftlich festhalten
  • Feste Termine für Sport einplanen
  • Zu zweit oder in der Gruppe trainieren

Die Sommerfigur entsteht im Winter

Es wird immer Ausreden geben, warum es gerade heute nicht geht. Zu heiß, zu kalt, zu regnerisch, keine Zeit. Jeder findet ein bisschen Zeit! Es ist alles eine Frage des Willens und der Planung. Nutzt gerade die angenehm kühle Winterzeit aus, um Euch entspannt Eurem Wohlgefühl zu nähern, denn wie heißt es so schön: „Summer bodies are made in winter.“ Klar, am schwierigsten ist der Anfang. Doch ich verspreche Euch: Wenn der erst mal geschafft ist und Sport zu Spaß und zur Routine geworden ist, kommen die Resultate ganz schnell und Ihr wollt gar nicht mehr aufhören. Irgendwann kann man sich ein Leben ohne Sport nicht mehr vorstellen. So war es bei mir. Ich habe erst drei Jahre lang Kraftübungen mit eigenem Körpergewicht ausgeübt, bevor ich vor fünf Monaten mit dem Training im Fitnessstudio begonnen habe. Und ich kann sagen: Es war die richtige Entscheidung, mich aufzuraffen, dranzubleiben und nach Rückschlägen nie aufzugeben, bis die Erfolge kamen. Denn Erfolge nach regelmäßiger, harter Arbeit sind das Schönste, was man sich vorstellen kann. Es zahlt sich aus. Und vergesst nicht: Ihr tut es für niemand anderen außer Euch selbst!

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