Smoothies und der achtsame Umgang mit unserer Gesundheit

Smoothie Mindful Treatment

Das Schöne an einem achtsamen Lebensstil ist der dadurch entstehende positive Kreislauf. Natürlich erfordert eine Umgewöhnung Mut und Durchhaltevermögen. Der Prozess hat für uns zwar etwas Magisches, doch niemand erreicht seine Ziele mit einem Fingerschnippen. Ein achtsames Leben liegt nicht vollendet vor uns, sehr wohl aber die einzelnen Puzzleteile – von denen eines eine bezaubernde Smoothie-Kreation zeigt.

Besonders achtsam sollten wir mit unserer Gesundheit umgehen – sozusagen das Epizentrum. Eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist eine der wichtigsten Säulen. Dabei werden wir nicht immer alles richtig machen, doch letztlich stellt sich die Frage, was richtig ist, auch vielfach individuell. Perfektion ist ein unerreichbares Ziel, das oft mehr Druck aufbaut, als Erleichterung zu verschaffen. In dem Sinne versteht sich auch dieser Artikel nicht als Komplettlösung, wenn es um den Zusammenhang von Smoothies und Gesundheit geht. Wir ebnen keine akkurat gepflasterten Lösungswege, die Dich und uns ohne Umwege stolperfrei durchs Leben führen. Aber wir bieten Dir Hilfestellungen, wertvolle Erkenntnisse und jederzeit eine Hand, um Dich zu begleiten.

Cleanse – Smoothies für die inneren Werte

Ein viel diskutierter Bereich umfasst die Körperreinigung. Vorab ein wichtiger Fakt: Wer die Aufnahme von Giftstoffen durch eingeschränkten Alkoholkonsum und dergleichen auf einem mäßigen Level hält, hat schon eine sehr gute Entscheidung getroffen. Fakt Nummer zwei: Unser Organismus ist clever und verfügt mit dem Magen-Darm-Trakt, der Leber, Niere, Lunge und Haut über eigene Mechanismen zur Körperreinigung. Wenn wir über Cleanse-Maßnahmen sprechen, meinen wir also keine Wundermittel, die unabhängig von den körpereigenen Funktionen ihren Zauber entfachen. Wir beziehen uns auf Lebensmittel, die solche Prozesse gezielt unterstützen und einfach in die Ernährung integriert werden können – beispielsweise in Form von Smoothies.

Je grüner der Smoothie, desto mehr zahlt er in unsere Regeneration ein. Okay, das ist keine verbindliche Aussage, aber eine ungefähre Faustregel. Ganz davon abgesehen, dass alle Smoothies per se einen positiven gesundheitlichen Einfluss haben – es sei denn, Du gibst extra Zucker oder dergleichen hinzu. Doch auch beim Obst und Gemüse ist nicht alles grün, was glänzt. Wir bevorzugen daher Bio-Produkte und unterstützen so den ökologischen Anbau, der ohne chemisch-synthetische Stoffe auskommt.

In der Regel handelt es sich um basische Lebensmittel wie Obst und Gemüse, Kräuter, Samen und sogar Pilze. Pilze im Smoothie? Klingt verrückt, aber wir sagen ganz klar: Ja! Dazu später noch mehr. Ein ausgewogener Säure-Basen-Haushalt kann sich positiv auf die Gesundheit auswirken.

Cleanse-Lebensmittel – unsere Top 3

Viele Lebensmittel bieten sich für Smoothies an, die den Fokus auf die Regeneration des Körpers legen. In unserem Einkaufskorb landen zum Beispiel regelmäßig Zitronen, Fenchel, Grüner Tee, Spirulina, Avocado und Kohl. Doch drei Produkte haben sich zu echten Lieblingen entwickelt.

1. Ingwer, Ingwer, Ingwer

Und noch mal Ingwer! Das Multitalent ist ein beliebtes Hausmittel, um der Gesundheit präventiv einen möglichst kuscheligen Schutzmantel umzulegen, und darf auf der Zutatenliste immer weit oben stehen. Ingwer kann verdauungs- sowie stoffwechselanregend wirken und den Organismus generell auf vielfältige Weise unterstützen.

2. Löwenzahn

Die Pflanze tarnt sich in den Augen vieler Menschen als Unkraut, doch vor allem die Blätter gelten als gesundheitlich förderlich. Die enthaltenen Bitterstoffe sollen die Verdauungsprozesse optimieren. Zudem wird Löwenzahn eine gute Wirkung auf Leber und Nieren nachgesagt.

3. Kurkuma 

Kurkuma gehört zur Ingwerfamilie und ist durch das Trend-Getränk „Goldene Milch” sehr bekannt geworden – prinzipiell zu Recht, denn neben den verdauungsfördernden Eigenschaften wird der Wurzel ein positiver Einfluss auf verschiedene Bereiche des Organismus nachgesagt. Kurkuma wird in der indischen Medizin seit Jahrhunderten als Heilmittel verstanden.

Gesundes Fasten, Saunieren, die Extrameile Sport, ausreichend Wasser trinken … viele Wege können zu mehr innerem Wohlgefühl führen. Smoothies sind eine sehr einfache Möglichkeit, dem Körper wichtige Nährstoffe zuzuführen. Doch wie so oft gibt es auch hier einen Umkehrschluss: Ein zu häufiger Konsum von entwässernden Zutaten kann auf Dauer einen Verlust von zu vielen Mineralstoffen wie Natrium, Kalium und Magnesium bewirken. Für uns gilt daher: Auch der Umgang mit potenziell guten Gewohnheiten sollte achtsam erfolgen.

Worüber sich das Immunsystem freut

Vitamine und Mineralien, Antioxidantien für den Schutz gegen unliebsame „freie Radikale”, Ballaststoffe, Pflanzenfasern … es gibt Mittel und Wege, unsere Abwehrkräfte zu stärken. Auch hier gilt es, mehrere Seiten zu betrachten: Zum einen existiert eine Vielzahl von Erregern, zum anderen ist unser Abwehrsystem im Normalfall glücklicherweise sehr robust und trotzdem gilt das Immunsystem grundsätzlich als ein sehr undurchsichtiges Feld. Positionieren wir uns in der Mitte und schauen, was wir beitragen können.

Ein möglichst guter Schlaf, wenig Stress, sportliche Aktivität – Dinge, über die sich unser Immunsystem freut. Doch manchmal fehlt die Zeit oder eine Verbesserung liegt nicht direkt in unserer Hand. Wollen wir kleiner anfangen? Erinnern wir uns an den eingangs erwähnten Kreislauf und die einzelnen Teile, die im besten Fall ineinandergreifen. Smoothies sind ideal, um Körper und Geist mit wichtigen Nährstoffen zu versorgen – allen voran Vitamine.

Vitamine erfüllen verschiedene Funktionen und nehmen schon grundlegend eine wichtige Rolle für gesunde Schleimhäute ein, die wiederum als erste Schutzmauer gegen Erreger wirken. Perfekt für unsere Smoothies: Obst und Gemüse liefern reichlich Vitamine. Brokkoli, Rosenkohl, Zitrusfrüchte und Johannisbeeren sind beispielsweise starke Lieferanten von Vitamin C. Bei Vitamin D denken wir sofort an Sonnenstrahlen, aber auch ein paar Lebensmittel können hier nützlich sein. Zwar punkten die nicht pflanzlichen Produkte am meisten, doch auch Steinpilze, Morcheln, Pfifferlinge und Champignons enthalten Vitamin D. Für Vitamin A nehmen wir gerne den Umweg über Beta-Carotin, das in unserem Körper zu Vitamin A umgewandelt wird. Karotten bieten sich als Quelle an.

Zink soll zur Bildung von Abwehrzellen beitragen. Im Smoothie-Kontext ist die Zufuhr von Zink aber vergleichsweise kompliziert. Von den pflanzlichen Nahrungsmitteln sind es vorherrschend Nüsse und Hülsenfrüchte, die Du gut als Topping für Deine Smoothie-Bowl verwenden kannst.

Sekundäre Pflanzenstoffe stecken allgemein in Gemüse, Obst und Hülsenfrüchten. Heute möchten wir Dir vor allem Anthocyane vorstellen. Der in dunklen Beeren, primär in Aroniabeeren, enthaltene Pflanzenstoff kann mehrere positive Gesundheitseffekte erzielen und überzeugt besonders durch seine antioxidativen Eigenschaften. Auch Süßkirschen und Weintrauben sind empfehlenswert.

Essenzielle Fettsäuren gelten als gute Fette und können dementsprechend viel zur Gesundheit des Organismus beitragen – von der Zellteilung bis zur Reduzierung von Entzündungen. Unser Tipp: Peppe Deinen Smoothie hin und wieder mit hochwertigen Pflanzenölen wie Lein- und Rapsöl auf.

Allgemeines Wohlbefinden

Zurück zum Kreislauf. Eine bewusste und ausgewogene Ernährung schmeichelt unserer Gesundheit. Wenn wir uns gut fühlen, hat das positive Effekte auf unsere Stimmung. Die strahlen wir – zumindest im übertragenen Sinne – nach außen und bekommen Feedback, das uns glücklich stimmt, in unserer achtsamen Lebensweise bestätigt und erneut pusht. So manövrieren wir uns in den positiven Kreislauf, der sich stetig automatisiert, wenn wir ihn wie ein Kind auf einer Schaukel kontinuierlich anschubsen.

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